Wie lerne ich mich selbst zu lieben?

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Selbstliebe, das neue Schlagwort!

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Mittlerweile siehst du wahrscheinlich ganz oft Zitate wie:

„ du sollst dich annehmen wie du bist oder liebe dich selbst, wenn du anfängst dich selbst zu lieben, wird dein Leben erfüllt und glücklich usw.“

Aber mal ehrlich, wie funktioniert das denn nun mit der Selbstliebe? Und was ist das überhaupt? Oder ist das einfach nur eine neue Modeerscheinung, damit die Industrie oder die Einzelunternehmer noch mehr Geld verdienen?

In meinem folgenden Artikel gehe ich der „Sache“ mit der Selbstliebe auf den Grund. Ich gebe dir Tipps wie du dich annehmen und lieben lernen kannst.

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1. Vergleichen macht unglücklich

Fakt ist, dass es inzwischen etliche Studien gibt, die belegen, dass der permanente Vergleich mit anderen unglücklich macht und durch das Internet wird das ganze noch ärger.

Wissenschaftler des dänischen Happiness Research Institute sagen: Wer sich Tag für Tag durch die Postings von Freunden, Kollegen und anderen Mitmenschen in sozialen Netzwerken scrolle, sei am Ende neidisch und fühle sich unzulänglich.

Du verfolgst im sozialen Netzwerk oder auch im echten Leben was andere erleben – welche neuen super tollen Klamotten sie anhaben – wo und wie sie wohnen – vielleicht erzählen sie dir auch wie gut es ihnen geht oder berichten von ihren Erfolgen usw.

Und du glaubst:“ Boah, die haben es echt geschafft, die sind richtig glücklich und angekommen.“

Dabei siehst du hier oft mals nur eine Fassade. Trotzdem hälst du es für bare Münze und fängst an dich mit der Fassade anderer Menschen zu vergleichen. 

Das Fazit daraus ist: „ du bist neidisch, eifersüchtig und 
unglücklich“!!! 

Was hilft dir wirklich?

  • Glaube nicht alles was du siehst und schaue auch hinter die Fassade.
  • Vergleichen macht mega unglücklich. Dankbarkeit ist das Schlüsselwort.
  • Jeder, wirklich jeder hat sein Päckchen auf dieser Welt zu tragen und viele versuchen es zu verstecken oder zu verdrängen!
  • Umgib dich mit Menschen die authentisch sind und dir gut tun.

(siehe dazu auch meinen Video über Glück an. https://iris-albert.de/finde-dein-inneres-glueck/ ). 

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2. Perfektion ist ein Selbstliebe-Killer

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Du musst nicht perfekt sein! Weder für dich noch für andere!
Viele die den Perfektionismus verinnerlicht haben, verlangen dies leider auch von ihren Mitmenschen. 

Sei nicht so hart zu dir selbst. Verlange nicht so viel von dir ab. Es dankt dir niemand und du leidest nur darunter.

Du kannst dich auch mal fragen:“ Weshalb bin ich so streng mit mir, woher kommt das?“

Was du dich auch fragen kannst:“ Was hast du als Kind von deinen Eltern über dich erfahren? Mit welchen Mitteln bist du zu Liebe und Anerkennung gekommen?“

Gab es bestimmte Redewendungen in deiner Familie, wie zum Beispiel:“ Nur die Harten kommen in den Garten“ oder “ ohne Fleiß kein Preis“.

Eins ist klar, niemand ist perfekt und du musst es auch nicht sein!

Möchtest du mehr über die typischen Schutzstrategien und Glaubensätze erfahren, schau dir mein Frauen-Transformations-Coaching an.

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3. Tu dir was Gutes und erfülle deine Wünsche

Was wolltest du schon immer tun, hast es aber bislang auf die lange Bank geschoben? Oder du hast es dich nicht getraut bzw. dir nicht zugetraut?!

Egal, um welchen Wunsch es geht – geh es an, stecke all deine Kraft und dein Herzblut hinein und koste am Ende das wundervolle Gefühl aus, dein Ziel für DICH und zwar nur für DICH erreicht zu haben.

Ach ja, da ist er wieder der „Egoismus“! Nein, du bist nicht egoistisch, vielleicht bist du zum ersten Mal in deinem Leben ehrlich mit dir selbst und traust dich endlich aus den alten vorgegeben Muster deiner Kindheit auszubrechen!

Also, los und erfülle dir deinen Herzenswunsch. 

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4. Stell dein Licht nicht unter den Scheffel

Stapel etwas höher!

Du bist jemand, du kannst was, und das darf ruhig jeder wissen. 

Und hör bitte sofort auf, dich selbst runterzuputzen.

Sätze wie: „nie mache ich was richtig“ oder „ich bin nicht gut genug“ streichst du am besten sofort aus deinem Gehirn.

Ok – das ist nicht so einfach – aber wenn du es dir bewusst machst, sobald du diese Gedanken hast, ist dies zumindest ein Anfang.

Und wenn Du diese negativen Glaubenssätze wirklich angehen willst, so bist du immer herzlich Willkommen in meiner Praxis. 

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5. Kümmere dich um dich selbst


Habe nicht länger Angst davor ein „NEIN“ zu sagen und das ohne Erklärung oder Rechtfertigung.

Du fühlst dich nicht gut oder brauchst einfach Zeit für dich?
Dann sag es, und erfinde keine Ausreden.

Vielleicht hast du auch mal nur keine Lust und möchtest alleine sein, auch das ist legitim.

Hör auf dich und deinen Körper. Das ist Selbstfürsorge!

Wenn du magst, lies den Artikel über die vier Säulen des Selbstwertes. In diesem Artikel gehe ich genauer auf den Selbstwert, die Selbstfürsorge und über die Selbstaktzeptanz ein. 

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6. Höre auf dich selbst zu hintergehen

Oft tragen wir eine Maske – tun Dinge die uns gar nicht entsprechen – Leben vielleicht sogar ein Leben, welches wir so nie wollten.

Naja – magst du diesen Menschen, dich selbst, dann wirklich? 

Du bist wütend auf dich selbst oder kannst dich eben nicht besonders gut leiden, weil du nicht wirklich du bist.

Du fühlst dich nicht wohl in deiner Haut. Nur wie kommst du aus diesem falschen Dasein raus?

Als erstes frage dich, was möchtest du wirklich? Wer möchtest du wirklich sein? Mit wem möchtest du deine Zeit verbringen? Was erwartest du wirklich von DEINEM Leben?

Nimm dir einen Stift und ein Blatt und schreibe es auf. Mach die Übung jetzt und in voller Abschicht tatsächlich etwas zu verändern.

Und damit du dein Ziel nicht aus den Augen verlierst, hängst du deine Veränderungsliste so auf, dass du sie jeden Tag sehen kannst. 

Habe Vertrauen in dich. Veränderung braucht Zeit.
Und oftmals ist es auch schwer alleine aus diesen alten Strukturen auszubrechen. ABER – ES LOHNT SICH!!

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7. Selbstliebe und Partnerschaft

„Ach ist doch alles Quatsch. Ich habe einen Partner der mich liebt, dass genügt völlig!“

Weit gefehlt!

Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben.

Jeder Mensch möchte geliebt werden. Das ist was ganz normales und liegt in der Natur des Menschen.

Wenn du dich allerdings selbst nicht liebst oder dich nicht anerkennst, mit allen deinen Fehlern und Schwächen – Stärken und wundervollen Eigenschaften – so wirst du stets im Außen danach suchen.

Du wirst dich selbst verraten, viel Zeit und Energie darauf verwenden, um die Zuwendung und Anerkennung von anderen zu bekommen.

So wird eine Partnerschaft oder Freundschaft automatisch an Bedingungen geknüpft. Du wirst dein Verhalten danach ausrichten, dem anderen zu gefallen und dich damit selbst übergehen.

Mit Sicherheit liebst du deinen Partner aber du begegnest ihm so nicht auf Augenhöhe. 

Wenn wir uns selbst geben können was wir brauchen, sind wir nicht abhängig vom anderen.

Doch wenn du deinem Partner die Verantwortung für dein eigenes Glück gibst, bist du von ihm emotional abhängig.

Dadurch kommt es automatisch zu Vorwürfen und Schuldzuweisungen, wenn er dich nicht glücklich macht – was er gar nicht kann.

Ein anderer Mensch kann uns nicht glücklich machen! Und wir auch niemand anderen. 

Eine dauerhaft glückliche und zufriedene Partnerschaft ist ohne Selbstliebe nicht möglich. Und das gilt nicht nur für eine Partnerschaft, sondern für jede Beziehung.
 

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Was glaubst du? Lohnt es sich, dass du dich auf den Weg machst?

Sage „JA“ zu dir!

Je nach dem wo du dich deiner Selbstenfaltung befindest, ob am Anfang oder mittendrin, mit meinem Seminar zum Inneren Kind

oder

mit meinem Frauen-Transformations-Coaching 

biete ich dir die Möglichkeit deinen Selbstliebeprozess in Gang zu setzten oder ihn zu intensivieren

Ich freue mich, wenn du mit mir in Kontakt trittst und ich dich persönlich kennen lernen darf.

Ich wünsche dir einen wundervollen Tag und freue mich immer über Feedback zu meinen Artikeln.

Herzlichst Iris Albert „Der Herzenspfad für Frauen“