Das schwarze Loch in Dir!

Sich innerlich gefangen fühlen oder was ist diese Leere in mir?

Eigentlich könntest du mit deinem Leben zufrieden sein, denn es fehlt dir auf den ersten Blick nichts: Du lebst in einer Beziehung oder hast eine Familie gegründet, du hast vielleicht einen Job und einen netten Freundeskreis. Du hast ein gemütliches Zuhause und du kannst dir sogar jedes Jahr einen Urlaub leisten.

Und doch – hast du das Gefühl, irgendetwas fehlt, du hast oft Momente, in denen du eine innere Leere fühlst oder dich wie innerlich gefangen fühlst und du weißt gar nicht wieso. Du überlegst warum das so ist oder woher diese Gefühle kommen. Du möchtest einen Ausweg finden aus diesem innerlichen Gefängnis. Aber wie?

Erkennst du dich wieder?

Worin äußert sich eine innere Leere?

  • Du fragst dich, welchen Sinn dein Leben eigentlich hat
  • Du fragst dich, wer du selbst eigentlich bist, was deine Persönlichkeit ausmacht
  • Du hast oft negative Gedanken
  • Du fühlst dich in dir selbst unwohl und gefangen und möchtest am liebsten ausbrechen
  • Du fühlst dich trotz Partner und/oder Familie unvollständig
  • Du fühlst dich oft allein, selbst, in Gesellschaft
  • Du fühlst dich abhängig von der Bestätigung durch andere

Ein Gefühl wie Hunger oder ein schwarzes Loch

Sehr gut vergleichen kann man das Gefühl der inneren Leere mit Hunger – mit dem Unterschied, dass es sich nicht um körperlichen, sondern um emotionalen Hunger handelt. Es handelt sich hierbei um das Gefühl oder auch die Angst, niemals wirkliche Erfüllung finden zu können. Ein Gefühl, das gar nicht so selten vorkommt – und die bekannte Redewendung „am ausgestreckten Arm verhungern“ trifft es wohl ziemlich gut.

Woher kommt das Gefühl der inneren Leere?

Innere Leere ist immer ein Zustand des Mangels. Viele Psychologen vertreten die Auffassung, dass die Ursachen für dieses Empfinden in erster Linie in der Kindheit zu suchen sind. Denn viele Betroffene hatten als Kind nicht genügend Zuwendung und Aufmerksamkeit oder haben unter den Erziehungsberechtigten gelitten, woraus das Gefühl entstand, nicht gut genug zu sein oder falsch zu sein.

Was mir geholfen hat

Ich habe viele Jahre selbst an diesem Gefühl der „inneren Leere“ oder dem „Gefangen sein“ gelitten. Ständig habe ich mich gefragt, was mit mir nicht stimmt. Bis ich angefangen habe mich diesem schwarzen Loch in mir zu stellen. Und so kam ich zum „Inneren Kind“ und zum „Familienstellen“.

Schlussendlich hat mich meine ganze Entwicklung und mein Heilungsweg dazu geführt, selbst Therapeutin zu werden.

Und für mich war klar, was mir geholfen hat, kann auch ganz vielen anderen Frauen helfen.

Deshalb habe ich mich auch auf diesen Gebieten spezialisiert: Arbeit mit dem Inneren Kind, Systemische Aufstellungen, Körperpsychotherapie und Entwicklungstrauma-heilen.

Ich möchte gerne weitergeben was mir geholfen hat. Und wenn du dich angesprochen fühlst, dann setzte dich mit mir in Verbindung. Ich freue mich sehr dich kennenzulernen.

Ganz herzliche Grüße Iris Albert

PS. Im November gebe ich mit meiner Kollegin Susanne Engemann ein intensiv Wochenend-Seminar zum Inneren Kind mit Familienaufstellung

 
Hier geht es zu meinem Blogartikel die vier Säulen des Selbstwerts.

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